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Test Blu-rayplayer Pioneer BDP-X300

Test Blu-rayplayer Pioneer BDP-X300

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Ausstattung und Anschluss:

Der BDP-X300 protzt mit einer langen Liste von abspielbaren Audio-/ und Videomedien. Darunter auch 3D, alle gängigen Stereo-/ und Surroundformate einschließlich Dolby und DTS und einige Exoten wie ALAC und Monkeys Audio. 4K Ultra-HD-Upscaling ist ebenso inkludiert, wie WLAN über protected Setup. Das Ganzmetallgehäuse ist stabil und vermittelt gerade in Zeiten vieler Kunststoffgehäuse eine hohe Solidität. Die sehr aufgeräumte Frontseite fügt sich in das aktuelle Pioneer-Layout ein. Power, Open/Close, Stopp und Play, der Rest wird über die Fernbedienung gesteuert. Das Display informiert hellblau und der USB-Slot an der Front nimmt Audio-/ und Videofutter entgegen. Rückseitig gibt es einen HDMI-Ausgang, eine LAN-buchse, einen weiteren USB-Port, optischen und coaxialen Digitalausgang und sogar einen analogen Cinch-Ausgang in Stereo. Hier ist alles Wichtige dabei. Das Einlegen der ersten Disc offenbart eine Schwachstelle. Drückt man ?Open? passiert 6 lange Sekunden lang nichts, auch kein Hinweis vom Display, dass der Befehl verstanden wurde. Erst dann fährt der Schlitten gemächlich heraus. Drückt man in dieser Wartezeit ein zweites Mal die Taste reagiert der Player sofort und meldet ?Load?, obwohl ja noch keine Disc eingelegt werden konnte. Der BDP-X300 richtet sich an diejenigen, die einen hochwertigen, universellen Player für verschiedenste Formate inklusive 4K und 3D suchen. Der Anschluss klappt sehr einfach. Das Netzkabel einstecken, HDMI (1.4)-Kabel (liegt nicht bei) an den TV oder Receiver anschließen und einschalten. Die Grundeinstellungen sind schnell gemacht, hier hilft ein Setupguide, der in wenigen Schritten die Betriebsbereitschaft herstellt. Weitere Einstellungen und etwas Feintuning sind in den Menüpunkten zu Bild, Ton, Spracheinstellungen, Jugendschutz und Netzwerk möglich. Auch die Einrichtung der Internetverbindung klappt über den Netzwerkanschluss und WiFi völlig problemlos. Ggfs. ist ein Software-Update notwendig, aber momentan ist noch kein Update nötig. Beim Abspielen von Filmen gibt es eine schöne Funktion, die es ermöglicht, vorwärts mit 1,5-facher und rückwärts mit 0,8-facher Geschwindigkeit bei mitlaufendem Ton zu spulen. Ein wenig Kritik muss die Fernbedienung einstecken. Wer die Fernbedienung mit einer Hand benutzt, für den liegen die wichtigen Tasten für Play, Pause, Stopp, Spulen und Skip zu weit oben. Ansonsten sind die Tasten in sinnvolle Gruppen zusammengefasst und durch unterschiedliche Größen und Formen auch im Dunkeln gut erfühlbar. Eine Hintergrundbeleuchtung wäre in dieser Preisklasse überlegenswert.

 

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